Der Atem

 

grauhaarige Frau am Meer

 

 

“Was wir ICH nennen, ist nichts als eine Drehtüre, die sich bewegt, wenn wir ein- und ausatmen.”

Shunryu Suzuki

 

 

 

Durch das üben der Asanas (Körperstellungen) wird uns auch das Verhalten unseres Atems bewusst. Atemmuster sind sehr individuell und können sich aus dem Zustand des Körpers oder des Geistes ergeben. Wie zum Beispiel ein schneller, flacher  Atem, der mit angst einhergeht. Oder wie der schwerfällige langsame Atem nach einem üppigen Mahl.  Die Kenntnis der Atemmuster die wir im Yoga erlangen hilft uns, uns selbst und das leben das wir führen besser zu verstehen und zu lenken.

 

Pranayama

Im Yoga werden die Atemübungen Pranayama genannt. Das Wort setzt sich zusammen aus prana (Atem, Lebenshauch, Lebensenergie) und ayama (kontrollieren, regulieren, ausdehnen, strecken).

 

Erst einmal nur Atmen

Pranayama ist zunächst Atembewusstheit. Ich bin mir bewusst dass ich atme. Ich nehme meine Einatmung bewusst wahr und auch meine Ausatmung. Spüre und beobachte die Pausen die zwischen den Atembewegungen natürlich entstehen.

 

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“Denn was heißt Sterben anderes, als nackt im Wind zu stehen und in der Sonne zu schmelzen! Und was heißt nicht mehr zu atmen anderes, als den Atem von seinen rastlosen Gezeiten zu befreien, damit er emporsteigt und sich entfaltet und ungehindert Gott suchen kann?”

Khalil Gibran